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DNA AG: Milliarden, Macht und Versorgung

DNA AG · ProfessorX · 15.08.2026 17:47


Mittlerweile hatte sich die Aktie der DNA AG nach dem Brand vollständig erholt.


Als bekannt wurde, dass die Forschung die Lebenszeit eines Menschen nachweislich um zwei Jahre verlängern konnte, schoss der Aktienkurs durch die Decke.


Investoren wollten ein Stück dieser Zukunft.


Doch Professor X wusste: Für die nächste Entwicklungsstufe würde das Geld nicht reichen.


Herr Zack legte ihm die Zahlen vor.


„Eine Kapitalerhöhung könnte uns Milliarden einbringen.“


Professor X sah ihn an.


„Und SpaceZ?“


„Sie wollen verhandeln. Finanzierung gegen bevorzugten Zugang zu unserer Technologie.“


Professor X schwieg.


„Wir sollten beide Möglichkeiten offenhalten.“


In diesem Moment betrat Frau Feuerstein das Labor.


„Professor, die neuesten Ergebnisse.“


Sie legte die Daten vor.


„Die zwei Jahre sind bestätigt. Und die Zellen altern danach deutlich langsamer.“


Professor X blickte auf die Zahlen.


„Dann müssen wir schneller werden und handeln.“


Herr Zack öffnete eine weitere eingetroffene Nachricht.


STEAKHOLDER AG – KOOPERATIONSVORSCHLAG


„Die Steakholder AG kann unsere Fleischversorgung übernehmen. Rinderzucht, Verarbeitung, Kühlung und regelmäßige Lieferungen.“


Professor X nickte.


„Wie lange können wir auf See bleiben?“


„Mehrere Monate.“


„Dann sorgen wir dafür, dass uns niemals das Essen ausgeht.“


Die Kooperation wurde noch am selben Tag vorbereitet.


Damit war ein weiteres Problem gelöst.


Doch am Abend geschah etwas Merkwürdiges.


Das Forschungsschiff lag ruhig auf der Oberfläche, als plötzlich das Funkgerät ansprang.


Rauschen.


Dann eine Stimme.


„DNA AG.“


Herr Zack erstarrte.


„Wer ist da?“


Die Antwort kam sofort.


„Ihr solltet euch nicht verstecken.“


Professor X trat langsam an das Funkgerät.


„Wer spricht?“


Eine kurze Pause.


Dann antwortete der Anführer der Piraten:


„Wir wissen, was ihr transportiert. Und wir wissen, wie wertvoll eure Fracht ist.“


Professor X sah zu Frau Feuerstein.


Dann auf die versiegelten Forschungslaborergebnisse.


Noch bevor er antworten konnte, tauchten am Horizont neun Schiffe auf.


Sie hatten gewartet.


Professor X blieb vollkommen ruhig.


Er schaltete das Funkgerät ein.


„Ihr seid wegen der Unsterblichkeit gekommen. Aber heute Nacht werdet ihr erfahren, dass es Dinge gibt, die selbst der Tod nicht kontrollieren kann.“


FORTSETZUNG FOLGT …


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