Frankfurt am Main - Der Vorsitzende der deutschen Zentralbank Joachim Nagel meldete sich mit einer allarmierenden Bitte an die Bevölkerung. Es geht um Papier.
Aktuell mangelt es der Zentralbank an Zellstoff - so Nagel. Darum bittet die Institution um Spenden von Papier- und Zellstoffprodukten, wie alte Zeitschriften, Zeitungen, ja selbst Küchenrollen- und Toilettenpapier würden helfen.
Papierspenden helfen, den Druck neuer Banknoten zu ermöglichen und somit wieder einen angemessenen Anleihenzins auszugeben. Privatpersonen können ihre Spenden in den Filialen der Deutschen Bundesbank abgeben.
Joachim Nagel zeigt sich zuversichtlich und meint: Würden alle Bürger ihre nutzlos gewordenen Sparbücher zeitnah zum recykeln spenden, wäre die Krise in kürzester Zeit vorbei!
Wir drücken die Daumen!
5 Kommentare
mijoux · 06.05 12:49
🤣
DeFresser · 06.05 15:38
FresserChem SE arbeitet bereits mit Hochdruck an einer innovativen Lösung zur Stabilisierung der nationalen Zellstoffversorgung. Erste Tests mit alternativen Faserstoffen verlaufen vielversprechend. Die Bevölkerung wird gebeten, Ruhe zu bewahren Deutschlands Banknotenproduktion ist in guten Händen.
Space-Z · 06.05 19:47
Auf dem Mars wird derzeit eine innovative Zellstofffabrik errichtet, die mit Hubschraubären Möhrchengrün in Zellstoffpaste verarbeiten.
Space-Z · 06.05 19:47
Erste Lieferungen sind in wenigen Wochen zu erwarten
RealRentnerUwe · 11.05 11:01
„Wir haben keine Zellstoff-Krise bei FreshMagic AG 😎 Während die Bundesbank um alte Zeitungen und Klopapier bettelt, bauen wir mit unseren KI-gestützten vertikalen Farmen frischen Zellstoff aus nachhaltigen Pflanzen!