Frankfurt am Main - Heute Vormittag wurde die
Zentrale Allgemeine STeuer und Einnahmen Regulationsvereinigung
- kurz ZASTER - gegründet - eine Gewerkschaft für Börsenmakler und Spekulanten. Aktuelle Forderungen umfassen die Abschaffung der Spekulationssteuer, Ausbau der privaten Krankenversicherungen durch Zuschüsse vom Staat und vor allem : einen höheren Anleihenzins.
Der Vorsitzende von ZASTER, CEO Hase, äußerte sich sehr kritisch zu den aktuellen Plänen der Regierung, die, Zitat: Flaute durch die Flaute zu bekämpfen.
Gemeint ist damit die vorhergegangene anhaltende Investitionsflaute und mangelnder Geldfluss an der Frankfurter Börse - und die Pläne der Regierung, dieses Problem mit gegen Null tendierendem Zinssatz aus der Welt zu schaffen.
Das wird nicht funktionieren, so Zitat Hase: Abgesehen davon, das wir den angeblichen Papiermangel für eine FakeNews halten: Viele moderne Aktiengesellschaften wie die Möhrchen AG verlassen sich zunehmend auf die zusätzlichen Einnahmen des Geldmarktes - insbesondere den Anleihen. Durch die nahezu Streichung des Leitzinses wird vielen AGs die Investitionsgrundlage genommen. (Zitat Ende)
Zudem hätten es junge Unternehmen besonders schwer, weil ohne Erfahrung und fundierte Kenntnisse des Marktes sei eine Positionierung mit solchen Zinssätzen schlichtweg nicht möglich.
Wir erwägen sogar einen Streik - und dann geht nix mehr - drohte CEO Hase. Ob dies nur eine leere Drohung ist, oder die Börse in naher Zukunft nachhaltig lähmen wird, bleibt abzuwarten.
CEO Hase gibt sich kämpferisch "Genossen! Hört die Signale und investiert gemeinsam für eine bessere Welt für alle Börsenmakler!"
Wir bleiben für sie dran!
2 Kommentare
Space-Z · 08.05 14:57
Auf den Mars gibt es keine Zuschüsse vom Staat. Auf dem Mars herrscht der Markt
DeFresser · 08.05 16:49
CEO Fresser steht hinter den Aussagen von CEO Hase. Auch wir sehen die aktuellen Entwicklungen mit Sorge. Gerade AGs, die wachsen und investieren wollen, sind auf einen funktionierenden Kapitalmarkt angewiesen. Wenn Investitionen immer unattraktiver werden, bremst das langfristig die gesamte Börse aus. FresserChem SE hofft, dass die Signale von ZASTER ernst genommen werden, bevor aus Unsicherheit echter Stillstand entsteht.