Die Volatilität

Was ist Volatilität?

Volatilität misst die Schwankungsbreite eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum. Je stärker der Kurs einer Aktie innerhalb kurzer Zeit steigt und fällt, desto volatiler ist sie.

Mathematisch ist Volatilität die Standardabweichung der Kursrenditen – je größer die Streuung, desto höher die Volatilität.

Historische vs. implizite Volatilität

  • Historische Volatilität: Tatsächliche Kursschwankungen der Vergangenheit.
  • Implizite Volatilität: Vom Markt erwartete künftige Schwankungen, aus Optionspreisen abgeleitet.

Der bekannteste Volatilitätsindex ist der VIX (auch „Angstbarometer" genannt), der die implizite Volatilität des S&P 500 misst.

Volatilität und Risiko

Hohe Volatilität bedeutet hohes Risiko – aber auch hohe Chancen. Ein volatiler Kurs kann in kurzer Zeit stark steigen, aber genauso schnell fallen. Für langfristige Investoren ist kurzfristige Volatilität weniger relevant als für aktive Trader.

Nicht jede Volatilität ist schlecht. Kursziele werden durch Volatilität überhaupt erst erreichbar.

Volatilität in StockDynasty

In StockDynasty schwanken Kurse je nach Spieleraktivität, Nachrichten und Bot-Handel. Aktien mit wenig Handel können durch einzelne große Orders stark bewegt werden. Beachte den Angst-und-Gier-Index, der die Marktstimmung widerspiegelt.

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Zurück zum Lexikon Zuletzt aktualisiert: 21.03.2026